Frühlingsluft

So langsam macht sich der Wohnmobilvirus wieder bemerkbar und die Pilotesse wird unruhig.

Eine kleine Ausfahrt käme ihr jetzt gar nicht mehr ungelegen…aber irgendwie passt es mit der Terminplanung noch nicht.  Und so steht die kleine Wanderdüne vorerst noch wohlverwahrt in ihrem Quartier. Allerdings hat sie sich als Organspender für einen vierrädrigen Kollegen betätigt: Der eingelagerte Originalkühler verhilft hoffentlich noch zu langen Fahrten 😉

Dass der Frühling und damit das Wiedererwachen der Wohnmobile naht, zeigt auch ein Blick in die Presse. Immer öfter werden Neuigkeiten für das Wohnmobilistenleben vorgestellt, so auch die runde Auffahrrampe. Was sich auf den ersten Blick nach einem Aprilscherz anhört, ist beim näheren Betrachten eine verdammt clevere Idee – nachzulesen hier:

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Wanderdüne im Westerwald

Die kleine Wanderdüne war übers Wochenende im wilden Westerwald 🙂 !

Zum Einen benötigte die Pilotesse ein rollendes Hotelzimmer für ein teilweises Arbeitswochenende, zum Anderen war das die ausgiebige Probefahrt vor dem Englandurlaub im April nach dem Einbau von Kühler, Thermostat & Co.

Alles arbeitet zur vollsten Zufriedenheit. In der Bucht bestellt sind zwei große graue Duschhandtücher mit zwei Metern Länge. Sie werden als unkompliziert waschbare Läufer fungieren: Bei Schmuddelschnee und Dreckwetter mit schlammigen Hundepfoten und entsprechenden Menschenfüßen sauen die Fleckerlteppiche einfach zu schnell ein. Prinzipiell sind zwar auch diese waschbar, aber bis die trocken sind, dauert es leider immer ewig. Deshalb der Test mit den Handtuchläufern 😉

Etwas misstrauisch beäugte die Pilotesse die Wasserflecken links am Alkoven. Die Pilotesse schläft grundsätzlich nicht im Alkoven, wenn sie alleine unterwegs ist, und deshalb hat sie auch keinen genauen Überblick, ob die Flecken nun „alt“ oder „neu“ sind. Fest steht: Es hat geregnet im Westerwald, und es erschien nichts akut feucht. Die Pilotesse hofft also darauf, dass die aufwändige Generalsanierung vor anderthalb Jahren nicht für die Katz‘ war und das Wohni wirklich trockengelegt ist. Ein Anzeichnen der Fleckenumrisse mit Bleistift stellt jedenfalls sicher, dass künftige Veränderungen nicht unerkannt bleiben werden.