Bremsenquietschen in den Vogesen

Das Wochenende in den Vogesen mit dem kleinen Wohnmobil war sehr schön , und auch der Wettergott war angesichts des durchwachsenen Wetterberichtes sehr gnädig. Einzig die Fernsicht hat er uns verweigert, so daß wir auf die „blauen Bilder“ umgestiegen sind.

Blaue Berge

Wie man unschwer erkennen kann, ist es in den Vogesen ein bisschen hügelig, so daß die Bremsen der kleinen Wanderdüne doch schon recht beansprucht werden. Sie machten sich denn auch mit einem dezenten Quietschen bemerkbar, was die Pilotesse dazu veranlasste, nach dem Wochenende brav in der Werkstatt anzurufen.

Aufgebraucht, so die Auskunft, könnten die Bremsbeläge nicht sein, denn „die halten ewig“.  Bei starker Beanspruchung könnten sie allerdings verglasen, also durch die Reibungshitze beim Bremsen stark aushärten – und das ist bei den hügeligen Lieblingsurlaubszielen der Pilotesse nun wiederum recht wahrscheinlich.

Da der Austausch der Beläge inklusive Ersatzteilen aus Meisterhand deutlich unter 200 Euro kostet, darf die kleine Wanderdüne nächste Woche in ihre Lieblingswerkstatt einrücken, denn bei den Bremsen macht die Pilotesse nicht lang rum.

Haut Koenigsbourg

Haut Koenigsbourg

Türen sind weg – Elsaßwochenende rückt näher

Die beiden heimatlosen Türen sind umgezogen, bislang aber noch nirgendwo verbaut. Sollte also hier ein älteres türloses L300 Modell mitlesen, dann kann die Pilotesse gerne den Kontakt herstellen .


 

Update 10.10.2014

Die Türen wurden/werden verbaut und sind daher nicht mehr „auf dem Markt“!


 

Bald geht es in die Vogesen, und zwar an/auf den Berg der Schutzpatronin des Elsaß, der Heiligen Odilie. Der Odilienberg, Mont St. Odile, liegt „strategisch günstig“, nämlich quasi an der Kante zum Rheingraben und damit an der Autobahnverkehrsader. Nichtsdestotrotz ist das Kloster und die umliegende Landschaft erstaunlich abgeschieden, wenn man sich erst einmal ein paar Meter von den Parkplätzen entfernt hat – es lässt sich dort auf gut ausgeschilderten Wegen wunderbar stunden- und auch tagelang wandern. Dabei sind die Wege auch noch wirkliche Wege und keine geschotterten Rennpisten.

Wir wollen bereits am Freitagabend in der Region ankommen, so dass wir mit Samstag und Sonntag zwei komplette Tage haben – vielleicht machen wir auch einen Abstecher zur Haut Koenigsbourg (das macht die Pilotesse aber vom dortigen Touristenaufkommen abhängig), bzw. in die dortige (Wander)Umgebung.

Als Übernachtungsort hat die Pilotesse den Campingplatz Le Vallon de l’Ehn ausgesucht, der freundlicherweise auch in der Vorsaison schon geöffnet hat – für viele Campingplätze beginnt die Saison erst ab Ostern oder gar im Mai. Es gibt (scheinbar) auch die (inoffizielle) Möglichkeit, auf dem Parkplatz des Klosters stehen zu bleiben… wir werden sehen.

Der Wetterbericht schaut jedenfalls immer noch vielversprechend aus !