Vogesenausfahrt

Nach einem Putzfimmelanfall am Samstagvormittag (Fenster!! ) verabschiedete sich die Pilotesse anschliessend noch in ein Mini-Wochenende in die – na, wohin wohl – Vogesen. Der verregnete Samstagnachmittag verschaffte dann genügend Muße zum Einkaufen, Kochen und stundenlangem Schmökern beim Rumfläzen im Wohnmobil.

Der Sonntag begann seinem Namen alle Ehre machend ausgesprochen sonnig und hielt das auch durch bis zur abendlichen Heimfahrt. Die erhoffte klare Fernsicht in den Vogesen nach dem Regensamstag konnte sich die Pilotesse allerdings abschminken – es war und blieb dunstig und der Fotoapparat damit landschaftlich unterbeschäftigt. Schön war es aber trotzdem und das kleine Wohnmobil hat alle Funktionstests für den anstehenden Urlaub bestanden.

Blick zurück

Blick zurück

 

Handbremse anziehen und Lenkung einschlagen ;)

Handbremse anziehen und Lenkung einschlagen 😉

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Kuckuck!

Frühling in den Vogesen

 

Die Pilotesse hat über den Winter tatsächlich eine Gelbatterie im Aufbau geschrottet – die teure Mimose ist so hoffnungslos tief tiefenentladen, dass keine einzige Amperesekunde mehr darin gespeichert wird. Also gab es eine neue, „normale“ Batterie der Firma Winner, die gezielt für den Betrieb mit einer Solaranlage ausgelegt ist. Warum Wohnmobilbauer übrigens den Standort der Versorgungsbatterie so auswählen, dass er nur für Bodybuilder zugänglich ist, wird sich der Pilotesse nie erschließen – sie hat die 25 Kilogramm Batterien jedenfalls unter äußerst blumigen Verwünschungen aus- und eingebaut… Auch diese Batterie hatte ihren Funktionstest zu bestehen und  für den Betrieb der Kühlbox und des sonstigen Kleinkrams nur ein müdes Lächeln übrig.

Der feine weisse Belag auf dem Öldeckel ist übrigens nicht wieder aufgetreten – das war wohl doch Kondenswasser im Öl durch den Kurzstreckenbetrieb. Es kann also jederzeit losgehen auf große Fahrt!

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Saisonanfang in Sicht

Während viele Kollegen und ihre Fahrzeuge noch im Saisonschlaf sind, plant die Pilotesse mittlerweile ganz konkret ihre nächste Ausfahrt.

Zur Saisoneröffnung im März geht es – wieder einmal – ins schöne Frankreich, aber nur gerade mal eben so über die Grenze gehüpft: Nämlich auf den Mont St. Odile. Jetzt heisst es nur noch ein schönes, möglichst sonniges Wochenende abwarten, und bis dahin geniessen wir den unerwartet frühen Frühlingsanfang!

Und:  Runter mit dem Staub!

Erfolgreiche Jagd

Wir haben sie! Die Kombileuchten .

OVP. Brandneu. Unbenutzt. Günstig. Beide. Hurra!!

Mal sehen, ob die Pilotesse sie noch vor dem Urlaub in ihren Fingern hat und einbauen kann.

Apropos Urlaub: Der Herr Frühling lässt ja recht was auf sich warten. Und In England lässt er ebenfalls auf sich warten. Zwar ist die Langfrist-Wettervorhersage nicht mehr ganz so gräßlich wie noch vor einer Woche („The last third of the month is the most likely to see a significant warm spell, with high pressure likely to build to the east and south-east for a time, pulling in warm southerly winds. The period 22nd-28th is the most likely window of opportunity for this to happen, particularly over England, where some warm sunshine may see temperatures rise above 20C, but cooler and more changeable weather is likely to return for the month’s end. The warm sunny weather may well fail to reach Scotland(…)“ ), aber wenn der britische Wettergott sich nicht anstrengt, wird die Pilotesse ohne mit der Wimper zu zucken noch am Abreisetag das Reiseziel des Urlaubs ändern und nach Frankreich fahren.

Egal wohin, aber Nebel, Regen und Schietwetter wird nach diesem Winter nicht hinterhergefahren!

Noch nicht mal nach England!