Beweisfoto

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…und wer gaaaaaaaanz genau hinschaut, der sieht sogar die kleine Wanderdüne 😉

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Steife Brisen, bewunderte Bleche und scharfe Kontrollen

Als die Pilotesse gestern Abend an der Fähre ankam, war alles anders. Der komplette Hafen ist umgebaut. Wo früher ein wunderbarer Hundedeich war checken jetzt die LKW ein, der PKW Parkplatz wurde komplett verlagert, die Hafengebäude sind brandneu.

Irgendwie alles neu, zudem so stürmisch, dass die Kleine Wanderdüne bebte, als sei sie auf hoher See. Einem der vierbeinigen Beifahrer war das so unheimlich, dass er verzweifelt versuchte, der Pilotesse in die Hosentasche zu klettern… Aber dazu ist er leider 25 Kilo zu schwer 😉

Bei der frühmorgendlichen Passkontrolle warf der britische Zollbeamte der kleinen Wanderdüne bewundernde Blicke zu und fragte nach Modell und Baujahr. Kenner halt 🙂

Noch eine weitere Neuerung, die wohl der aktuellen Flüchtlingskrise geschuldet ist: die Wanderdüne wurde so penibel kontrolliert wie noch nie zuvor. Selbst in den Hängeschränken wurde nach illegalen Einwanderern gesucht…

Nun steht der kleine L300 wieder bei den großen LKW Brüdern, und die Pilotesse weiß nicht so genau, wann sie wieder online ist. Spätestens in drei Wochen auf der Rückfahrt 😉IMG_20160306_054249299

Wenn der liebe Gott ein Wanderer wäre….

….dann hätte er ein Cottage im Lake District.
Die Pilotesse wird gelegentlich gefragt, weshalb es sie denn immer wieder nach England zieht, andere Mütter hätten doch auch schöne Söhne. Beziehungsweise andere Länder doch auch schöne Landschaften.
Jaaaaa, schooooon….aber die Gesamtheit von Land, Landschaft und Leuten ist bisher noch nirgendwo so stimmig für die Pilotesse gewesen wie auf der Insel.
Und die Fotomotive sind nicht zuletzt atemberaubend 😉 – in jedem Fall beim Hochschnaufen!

(Klick auf ein Bild öffnet Diashow – lohnt sich!)

Wir sind wieder da!

Pilotesse & Co inklusive Wohnmobil sind heil wieder aus dem Englandurlaub zurück .

Jetzt heißt es erst einmal Fotos sichten, Wäsche waschen und die letzten englischen Leckereien verdrücken. Gut, dass die Pilotesse 1 & 3 gleichzeitig machen kann, und um 2 kümmert sich ja schließlich die Waschmaschine.

Ganz kurz vorab: Es war ein reiner Wanderurlaub dieses mal – der grösste Ort, den wir auch als Einkaufsbasis genutzt haben, war das kleine Gosforth mit sagenhaften 1230 (in Worten: eintausendzweihundertunddreissig) Einwohnern. Dafür besitzt es ein über tausend Jahre altes Wikingerkreuz, dass mit seinen mehr als vier extrem schlanken Metern recht unauffällig im kleinen Kirchhof herumsteht – Bilder folgen.

Stationiert war das Wanderabenteuer im Wasdale, einem Tal im westlichen Lake District. Sehr fotogen, sehr anstrengend und sehr, sehr schön:

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Wast watercroped„. Licensed under Public domain via Wikimedia Commons.

Als absolute Krönung hat der Wettergott dieses mal einen drauf gelegt: Es kam keine einzige Regenjacke oder Jacke zum Einsatz – noch nicht einmal ein Pullover oder eine Weste. Top-Wetter bis zur letzten Minute – und wir haben uns nur darüber geärgert, keine kurzen Hosen eingepackt zu haben. Bekleidungstechnische Neuerwerbung dieses Urlaubs: eine Schirmmütze gegen die Sonne! Das gab es auch noch nie.

Bilder folgen, wie schon gesagt. Vom Tal natürlich und den Wanderungen, nicht von der Schirmmütze !
Ach: Und Rivendale ist ab sofort aus den Planungsunterlagen gestrichen bis zum St. Nimmerleinstag. Wankt die Pilotesse dort doch morgens um sechs zum mit vierstelligem Pincode gesicherten Sanitärblock und was steht da groß außen an der Tür? WARNING – CCTV in operation. Bitte wer? Die Pilotesse schaut sich vor der Tür um, oben unten, rechts und links – nirgendwo eine Kamera. Kratzt sich die verquollenen Augen, schüttelt das verschlafene Haupt, tippt den Code ein, schlurft in den Sanitärblock….. hängt da nicht oben an der Decke eine Überwachungskamera?? Ja bitte geht’s noch? Natürlich gibt es im Sanitärblock geschlossene Wasch- und Naßzellen, aber irgendwo ist dann mal Schluss mit lustig. Rivendale hätte  gescheiter in eine neue Geschirrspülsituation investiert statt  in eine Spannerkamera: Da steht frau nämlich im luftigen Bretterschuppen und kratzt die Kochreste der sieben Vorspüler aus dem Waschbecken, ehe sie ihr Geschirr ins immerhin heiße Wasser tauchen kann. Und wohl dem, der seine eigene(n) Spülschüssel(n) dabei hat – denn ansonsten parkt das saubere Geschirr auf einer Gitterablage, deren Hygienezustand jeder Beschreibung spottet. Und die Pilotesse ist da nicht zimperlich… Nein Rivendale, so geht es leider nicht. Schon gar nicht in eurer Preiskategorie.  .

Rivendell, wir kommen

Naja, nicht Rivendell, aber immerhin Rivendale.

Die Pilotesse und die kleine Wanderdüne waren schon einmal dort, auch auf dem Weg in den Lake District.

 

Und das Wetter schaut für englische Verhältnisse und September bislang gar nicht mal schlecht aus 🙂 !!wetter

Englische Überraschung

Ei gucke da. Manche Dinge, über die die Pilotesse so vor sich hindenkt, lösen sich dann ganz von alleine.

Wenn von drei Wandersweibern eine aus beruflichen Gründen leider ausfällt, dann kann die Pilotesse die letzte im Bunde nicht alleine auf englischen Bergen herummarschieren lassen und währenddessen ihre vierbeinige alte Dame hüten. Denn das war der Faulenzerplan…

Also wird die kleine Wanderdüne auch im Herbsturlaub in England gebraucht – trotz gebuchtem Ferienhäuschen, und zwar als Wander-Hunde-Hotel!

Sprich, Frauchen schnauft hochroten Hauptes und entzückten Auges fluchend und schnaubend die Fells rauf und runter, während die alte Dame seniorengerecht den Nachmittag verpennt .

Was tut frau nicht alles für den Hund – England, wir kommen!

Suchbild mit Wohni

Und hier noch ein Special aus dem Urlaub: Wer findet das Wohni auf dem Campingplatz ??

Suchbild mit Wohni

Suchbild mit Wohni

 

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