Electrickery

Die Pilotesse hat ihre kleine Wanderdüne heute in die Aufbauwerkstatt ihres Vertrauens gebracht. Da sie die nächsten beiden Wochenenden ohnehin nicht miteinander verreisen können, hat die Pilotesse einige erhellende Arbeiten in Auftrag gegeben und die Jungs haben uns für die nächste Woche eingeplant: Der Ausfall der 12V-Steckerleiste muss behoben werden, die Außenbeleuchtung mit dem Bewegungsmelder ist auch hinüber – wer mag es ihr verdenken.

Als ausgewiesene Wohnmobilköchin möchte die Pilotesse es auch END-LICH heller haben in der „Küche“ – die einsame Funzel über der Arbeitsfläche im Küchenbereich ist ihr schon lange ein finsterer Dorn im Auge. Zudem steht frau sich dort trotz der hellen Grundbeleuchtung des Innenraums selbst im Licht, da die Hauptlichtquelle hinter ihr ist.

Die beiden Leselampen über den Sitzbänken sind der Pilotesse mittlerweile zum entspannten Lesen auch zu dunkel.

Die Pilotesse ist, so scheint’s,  in dem Alter,wo man die Bücher direkt unter die Glühbirne hält …

Last but not least möchte die Pilotesse auch im Innenraum des Wohnmobils eine Beleuchtungsquelle mit gekoppeltem Bewegungsmelder, und zwar unmittelbar, wenn man das Wohni betritt. Da die Pilotesse auch im Winter unterwegs ist, erspart sie sich so das umständliche Suchen nach  dem Lichtschalter und auch wenn es mal schnell nach draussen (oder ins Badezimmer) gehen muss, wird es automatisch hell. Und zudem gibt es dann auch endlich ein Licht für die Küchenoberschränke.

Da drin muss man im Winter nämlich die Dinge mit der Taschenlampe anleuchten, wenn man was finden will!

Die Pilotesse macht sich also selbst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk – wir sind gespannt!

Nachher geht es es uns so wie dem berühmten Catweazle

Vogesenausfahrt

Nach einem Putzfimmelanfall am Samstagvormittag (Fenster!! ) verabschiedete sich die Pilotesse anschliessend noch in ein Mini-Wochenende in die – na, wohin wohl – Vogesen. Der verregnete Samstagnachmittag verschaffte dann genügend Muße zum Einkaufen, Kochen und stundenlangem Schmökern beim Rumfläzen im Wohnmobil.

Der Sonntag begann seinem Namen alle Ehre machend ausgesprochen sonnig und hielt das auch durch bis zur abendlichen Heimfahrt. Die erhoffte klare Fernsicht in den Vogesen nach dem Regensamstag konnte sich die Pilotesse allerdings abschminken – es war und blieb dunstig und der Fotoapparat damit landschaftlich unterbeschäftigt. Schön war es aber trotzdem und das kleine Wohnmobil hat alle Funktionstests für den anstehenden Urlaub bestanden.

Blick zurück

Blick zurück

 

Handbremse anziehen und Lenkung einschlagen ;)

Handbremse anziehen und Lenkung einschlagen 😉

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Kuckuck!

Frühling in den Vogesen

 

Die Pilotesse hat über den Winter tatsächlich eine Gelbatterie im Aufbau geschrottet – die teure Mimose ist so hoffnungslos tief tiefenentladen, dass keine einzige Amperesekunde mehr darin gespeichert wird. Also gab es eine neue, „normale“ Batterie der Firma Winner, die gezielt für den Betrieb mit einer Solaranlage ausgelegt ist. Warum Wohnmobilbauer übrigens den Standort der Versorgungsbatterie so auswählen, dass er nur für Bodybuilder zugänglich ist, wird sich der Pilotesse nie erschließen – sie hat die 25 Kilogramm Batterien jedenfalls unter äußerst blumigen Verwünschungen aus- und eingebaut… Auch diese Batterie hatte ihren Funktionstest zu bestehen und  für den Betrieb der Kühlbox und des sonstigen Kleinkrams nur ein müdes Lächeln übrig.

Der feine weisse Belag auf dem Öldeckel ist übrigens nicht wieder aufgetreten – das war wohl doch Kondenswasser im Öl durch den Kurzstreckenbetrieb. Es kann also jederzeit losgehen auf große Fahrt!

Wettergotterpressung

War sie erfolgreich?

Die Pilotesse riskierte heute einen Blick auf die Wettervorhersage für die Urlaubswoche.wetterda…und es ist kaum zu fassen!

Das könnte eine absolute Frühlingstraumwoche werden!

Die Pilotesse wird eine extra Flasche Rotwein einpacken und dem Wettergott einen ausgeben für einen gelungenen Urlaub. Aber dieses Mal – erst am ENDE des Urlaubs !
Ausserdem bekommt das kleine Wohnmobil eine neue Aufbaubatterie, und nach Empfehlungen im Forum hat sich die Pilotesse für eine Optima Yellow Top entschieden. Die alte wurde nun in drei Jahren schon so oft leergenuckelt und wieder aufgebaut, dass die Energieleistung mehr als schwächlich ist. Wir werden berichten, wie sich das Teil in der Praxis bewährt!