Saisonstart 2014

Gänzlich unproblematisch haben wir heute die ersten Kilometer der neuen Saison hinter uns gebracht.

Da die Pilotesse die Batterie beim Abstellen im Winter nicht wie üblich ausgebaut und an ein Ladegerät gehängt hatte, musste sie ihre Wanderdüne zwar kurzschliessen, aber nun gut.

Frau kann nicht alles haben an alles denken….

Dafür sprang die Wanderdüne nach dreimal Rödeln brav an und wir schipperten vergnügt gen Heimat, wo es erst einmal ans Fensterputzen ging.

Ein Blick auf den Tacho bestätigte, dass die Pilotesse und ihre Wanderdüne mittlerweile mehr als 36tausend Kilometer zusammen zurückgelegt haben – das ist noch nicht ganz ein Drittel der bisherigen Laufleistung, aber fast .

In diesem Jahr werden nicht allzuviele Kilometer dazu kommen, wenn das Jahr so verläuft, wie es bisher geplant ist, denn für den Haupturlaub ist ein Ferienhäuschen angesagt. Aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist, bzw. Kurztrips machen Kilometer und so warten wir einfach mal ab, was sich so anbietet und ergibt.

Allen Kollegen da draußen gute Fahrt!

Türen abzugeben

Update 10.10.2014

Die Türen wurden/werden verbaut und sind daher nicht mehr „auf dem Markt“ !


Die Pilotesse hat zwei Türen abzugeben, und zwar zusammenpassende Fahrer- und Beifahrertür für einen L300. Vor laaaaaaaanger Zeit   (über einem Jahr) bei e*ay geschossen gehörten sie einst zu einem älteren L300 Bus, der genaue Jahrgang ist allerdings unbekannt.

Die Türen kamen damals gut verpackt mit einer Spedition an und stehen immer noch unausgepackt  in der Garage der Pilotesse. Da war es trocken, und die Türen sollten noch so aussehen wie am Tag des Kaufes.

Da der untere Türabschnitt bei den L300 sich gerne in Rost verwandelt bei schlampigen lieblosen  Besitzern und jetzt die Zeit für Besitzerwechsel und Reparaturarbeiten ist,  sucht vielleicht ein Neubesitzer, der einem alten L300 eine neue Chance geben möchte, so ein Paar Türen.

Wenn dem so ist,  möge er der Pilotesse doch einfach eine Mail schicken. Die steht rechts in der Menüleiste.  Vielleicht kommen Türen und liebevoller Neubesitzer dann ja zusammen .

Gadget fürs Wohnmobil

Im Moment schlummert das Wohni zwar friedlich vor sich hin, aber die Pilotesse ist immer wachsam: Beim Kaffeeröster mit dem großen T gibt es heuer einen Autostaubsauger für den Zigarettenanzünder mit vier Meter langem Kabel – reduziert auf 15 Euronen.

Den haben wir natürlich sofort einkassiert und beiseite gelegt für den nächsten Urlaub mit Hund und Sand & Co 🙂

Wir sind nicht allein!

Auch wenn wir verrückten „Exotenbesitzer“ manchmal glauben, wir wären alleine auf weiter Flur: Wir sind es nicht.

Es gibt noch mehr „da draussen“, und zum Glück gibt es sogar Profis, die unsere alten Schätzchen hochleben lassen. Dazu gehören nicht nur Mitsubishi Werkstätten, sondern auch Spezialisten für das Innenleben, z.B. für die diversen alten Gasboiler und – heizungen von Truma.

Die Pilotesse wird hier mal nach und nach Links sammeln und zusammenstellen – frau weiss ja nie, wofür frau es brauchen kann !

 

 

Vertüvt noch eins!

Ja, es mag etwas mutig sein, ein siebenundzwanzig Jahre altes Fahrzeug einfach so zum TÜV zu stellen und zu sagen „Da isser!“ , aber nun gut, so ist die Pilotesse eben: Vertrauensselig in ihre Fahrzeuge ohne Ende. Etwas mulmig wurde ihr dann aber schon, als die Werkstatt nicht anrief, dass die kleine Wanderdüne abzuholen sei. Nun denn.

Siebzehn Uhr war der vereinbarte Abholtermin, und die Pilotesse radelte mit Geldbörse und Handy bewaffnet Richtung Vertragswerkstatt.  Schnaufend in der Werkstatt angekommen erspäht die Pilotesse ihre Wanderdüne hinter der Werkstatt und der Meister kommt grade rein und wischt sich die Hände an der Hose.

„Und?“ fragt die Pilotesse bibbernd, „hat der TÜV was gefunden?“

„Ja….“

„…. das linke Abblendlicht war viel zu tief eingestellt. Wir haben den Mangel gleich behoben.“

Spricht’s und grinst über das ganze Gesicht.

Wah!! 

So könnt ihr doch keine armen Pilotessen erschrecken!

Die kleine Wanderdüne hat also das zweite Mal in Serie die TÜV-Prüfung „ohne Mängel“ durchlaufen. Für ein siebenundzwanzig Jahre altes Auto absolut beachtlich und wie ich finde, ein deutliches Indiz für die Robustheit des Fahrzeugs und Dank für investierte Aufmerksamkeit.

So kann das gerne weitergehen.

Norwegen, wir kommen!!

Objekt der Begierde

Objekt der Begierde

Raus aus den Federn

In vierzehn Tagen ist die Pilotesse mit Begleitung und Wohnmobil auf dem Weg nach Südnorwegen. Die Fähre ist gebucht, die Camping Key Europe Karte ist bestellt, die grobe Route steht. Vorher ist wie immer ein kleiner Besuch in der Werkstatt angesagt, so dass wir urlaubsgecheckt, neugetüvt und gasgeprüft einer möglichst unbeschwerten Zeit entgegensehen können.

Deshalb wird die kleine Wanderdüne am nächsten Freitag wieder an die frische Luft geholt und sieht einer Putzorgie am Wochenende entgegen, ehe dann im Lauf der Woche nach und nach wichtige und weniger wichtige Dinge eingeräumt und Termine wahrgenommen und hoffentlich erfolgreich absolviert werden.

Und dann geht’s irgendwann lohos….. !

Hurra! Blinkergläser!!

Hurra!!

Jeromes neue Blinzelaugen, äh, Blinkergläser sind da! Brandneu. OVP !

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Großen Dank an das Autohaus Wörner!

Dreieinhalb flutschige Liter

Jerome bekam gestern endlich in der Werkstatt seinen nach der Englandreise wohlverdienten Ölwechsel.

Die Pilotesse ist da zugegeben pingelig, auch wenn es Stimmen im Forum gibt, die sagen, man brauche nicht so häufig das Öl zu wechseln: Die kleine Wanderdüne bekommt etwa alle 5-6000 km einen  Flutschaustausch im Motor und basta.

Das schwere Unwetter gestern nacht haben wir auch gut überstanden. Wir standen auf einem völlig freien Parkplatz, weit weg von jedem Baum, der mit Ästen hätte um sich werfen können, oder von dachziegelschleudernden Hausdächern.

Heute wiederum klingelte der Buchhändler bei der Pilotesse: Die ersten Unterlagen für die Reise nach Norwegen sind eingetrudelt. An dieser Stelle übrigens mal eine Lanze für die regionalen Buchhändler – auch wenn das ein amazon-Link ist: Die Bücher sind genauso schnell da wie bei amazon bestellt, und wenn es nicht grade ein Gebrauchtschnäppchen ist, informiert sich die Pilotesse zwar im Netz, bestellt aber lokal .

Da wir in der nächsten Zeit wohl eher nicht mehr auf Reisen gehen können, wird Jerome wohl in seine Halle zurückziehen im Lauf der nächsten Woche.

Allen da draussen gute Fahrt in die Sommersaison!

Wochenendausflug

So wie es ausschaut, steht am Wochenende eine kleine Ausfahrt ins Nördlinger Ries an. Das Wetter soll sommerlich bleiben und die Pilotesse ist extrem neugierig auf den L300 ihrer Ex-Co-Pilotesse .

In der darauffolgenden Woche bekommt der kleine L300 dann seinen nach der Englandreise verschobenen Ölwechsel und ein Termin für Inspektion, Urlaubsdurchsicht und TÜV vor dem Septemberurlaub und der Fahrt nach Norwegen ist ebenfalls schon ausgemacht.

Warum zehn Gramm Metall den Blutdruck in die Höhe jagen

Ein sommerlicher Tag auf einer friedlichen vierspurigen Schnellstrasse in England.

Nach dem obligatorischen Roundabout fädelt sich die Pilotesse wieder auf die linke Schneckenspur, um die anstehende Steigung mit der kleinen Wanderdüne entspannt nach oben zu zockeln. Und mit einem Mal gibt es ein deutlich vernehmbares metallisches „klonk“ zu hören.

Die Pilotesse ist auf einmal hellwach – „Schei**e…!!“ – tastet nach der Warnblinkanlage und lässt den L300 am Hang langsam auslaufen…denn der Schalthebel hängt nur mehr  jämmerlich wie ein Lämmerschwanz freidrehend in seiner Halterung.

Der Befestigungssplint hat sich unbemerkt verabschiedet, schafft es aber trotz überstürzter Flucht nicht, dem wachen Blick der Co-Pilotesse zu entrinnen. Nur – wie bekommt man das Kerlchen wieder da hin, wo es hingehört? Hineinschieben alleine reicht nicht, auch wenn sich mit etwas Fummeln so zumindest der Hebel wieder befestigen lässt. Zum Schalten reicht es aber nie und nimmer… auskuppeln geht nicht … ein Hammer wäre hilfreich, aber den hat die Pilotesse nun mal nicht am Schlüsselring hängen.

Dafür aber unterm Beifahrersitz den Radschlüssel!

Zwei ungenierte Schläge später sitzt der Splint wieder da, wo er hingehört und die Fahrt kann weitergehen. „Ein Glück, dass man an dem wenigstens was reparieren kann“ entfährt es der Co-Pilotesse.

Wie recht sie doch hat …

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