Nix Strom

Noch steht das kleine Wohni auf dem Parkplatz hinterm Haus. Noch hofft die Pilotesse auf ein kleines, freies, herbstsonniges Wochenende.

Und noch müsste sie den ein oder anderen Kram aus dem letzten Urlaub aus der kleinen Wanderdüne räumen…

Heute abend ward der Schweinehund dann tatsächlich besiegt und die Pilotesse enterte im Dunkeln ihr Wohni durch die Einstiegstür.

Routinemäßiger Griff zur LED Latüchte, die wiederum direkt neben der Tür mit einem Konverter in ein nachträglich eingebautes Dreiergespann von 12 Volt Steckern – auch als „Zigarettenanzünder“ bekannt – eingestöpselt ist.

Klick macht der Schalter. Nix macht die Latüchte. Grummeln tut die Pilotesse .

Fummelt nach dem Schalter vom Konverter, aber auch da klickt es nur ohne erhellendes Ergebnis.

Fummelt nach der Taschenlampe, die ihren festen Platz neben der Tür hat (Pilotessen werden weise im Lauf der Zeit).

Deckenleuchte geht, Kühlbox summt beim Einschalten sofort los. An der Bordbatterie oder einer Hauptsicherung kann es also nicht liegen.

Die Kontrollleuchte des Dreiersteckers allerdings bleibt dunkel, und damit auch das Heck des Wohnis.

Immer noch grummelnd räumt die Pilotesse halbherzig den Schrank aus, auf dem der Dreierstecker montiert ist und in dessen Eingeweiden die Kabel verschwinden. Findet spannende Sachen, von denen sie gar nicht wußte, dass die sich in dem Schrank befinden…

Die Pilotesse folgt dem Kabel bis in eine Verteilerdose, die sich hartnäckig jedem Kontrollzugang verweigert. In einer Ecke des Schrankes sitzt der Schweinehund und grinst.

Die Pilotesse folgt dem aus der Verteilerdose kommenden Kabel, bis es durch die Schrankwand hindurch in einer Sitzbanktruhe verschwindet.

Der Schweinehund geht schon mal zur Tür. Die Pilotesse weiss genau, was sie aus der Truhe alles rausräumen muss, um dem Kabel bis zur Bordbatterie zu folgen.

Draußen beginnt es zu regnen. In der Wohnung warten Abendessen und Glühwein.

Die Pilotesse kapituliert . Morgen ist schliesslich auch noch ein Tag…

Blankes Entsetzen im englischen Kreisverkehr

Auf der Fahrt durch England hatte die Pilotesse in der Tat einen Augenblick höchsten Entsetzens. Beim Anfahren in einen der typischen Kreisverkehre bockte der kleine L300 plötzlich, als hätte die Pilotesse nicht den ersten Gang eingelegt, sondern gleichzeitig einen tonnenschweren, an der Hinterachse befestigten Anker ausgelegt, der mit Macht nach hinten ruckte, während das tapfere Wohni eigentlich nach vorne wollte….

Auf der Stirn der Pilotesse erschien in Großbuchstaben sofort: GETRIEBESCHADEN

Was tun? Warnblinkanlage an, im Kreisverkehr einen ruhigen Bereich suchen, Ruhe bewahren. Motor aus. Beten, dass keiner hinten drauf fährt. Nachschauen, ob irgendwas unter dem Wohnmobil tropft, hängt oder abgerissen ist. Negativ. Den Wohnmobilgöttern sei Dank! Kein Öl am Getriebe. Fieberhaft in den weiblichen Gehirnwindungen herumsuchen wie verdammt nochmal ein Getriebe aufgebaut ist und was schiefgelaufen sein kann. Zwei Wellen, Zahnräder, Antriebswelle, verschieben über die Schaltmechanik….

Okay. Schalten, Pilotesse, einfach mal im Stand mit sanfter Frauenhand sauber durchschalten. Auskuppeln, Gang neu einlegen, erster, zweiter…geht doch. Dritter, vierter, fünfter, Rückwärtsgang…erster, auskuppeln.

So weit, so gut. Tief durchatmen.

Und nun? Anfahren, einfach mal anfahren. Gannnnnzzzz langsam Kupplung kommen lassen…Wohni tut, als sei nie was gewesen. Anrollen, hochschalten, raus aus dem Kreisverkehr.

Zwei Kilometer geradeaus, Kreisverkehr. Mit Ampeln, ausgerechnet. Anhalten…

Fährt das Wohni nochmal an? Problemlos !

…und das tat es dann auch die folgenden zweitausend Kilometer.

Die Werkstatt des Vertrauens, der das Wohni zuhause umgehend vorgeführt wurde, vermutet einen nicht korrekt eingelegten beziehungsweise falsch verzahnten ersten Gang. Nicht auszuschliessen. Kann vorkommen. Weil erster Gang nur einfach synchronisiert, oder so.

Fühlt sich aber echt scheisse an. Echt jetzt .

Der Trick mit dem Tank

Für jeden Besitzer eines L300 Wohnmobils kommt  er, früher oder später, irgendwann: Der Moment des ersten Betankens.

Der frischgebackene Wohnmobilist schraubt in tief gebückter Haltung ehrfurchtsvoll den meist noch ganz altmodisch per Zündschlüssel abzuschliessenden Tankdeckel auf, greift sich den Tankstutzen an der Tankstelle (Benziner bitte niemals E10, das vertragen unsere alten Schätzchen mit ihren echten Vergasermotoren überhaupt nicht!), steckt ohne unanständige Hintergedanken den Tankrüssel ins Tankrohr, arretiert den kleinen Bügel am Stutzen, der das Benzin ungehindert fliessen lässt und richtet sich erwartungsvoll auf.

Noch ehe sich der Oberkörper des Wohnmobilisten in der Senkrechten befindet, macht es laut und vernehmlich „Klack!“ und der Tankrüssel schaltet die Benzinzufuhr ab. Kann ja mal passieren, denkt sich der Frischling und das Spiel wiederholt sich. Und wiederholt sich. Und wiederholt sich….dabei ist der Tank doch fast leer!

Halt halt, mein Freund, das ist doch kein Grund, an der Tankstelle zum HB-Männchen oder -Frauchen zu mutieren – das geht jedem so!

Da das Tankrohr beim L300 recht lang und schmal ist, sammeln sich dort sehr schnell Benzingase, auch wenn der Tank noch längst nicht voll ist. Die empfindlichen Sensoren an den modernen Tankstutzen schalten den Benzinzulauf dann sofort ab, weil sie glauben, der Tank sei bereits voll. Besonders pingelig sind nach Erfahrung der Pilotesse übrigens die Sensoren des Konzerns mit der gelben Muschel im Logo, aber im Grunde geben sich alle nicht viel.

Als Gegenmaßnahme hat sich bewährt, den Tankstutzen zuerst mal in der Hand zu behalten und auf die Automatik zu verzichten. Die zweite Stufe wäre, den Stutzen nicht komplett im Tankrohr zu versenken – humanoid-optische Kontrolle ist angesagt: Hingucken, Freunde! Der dritte und ultimative Trick ist, den Stutzen dann noch um 90° nach links oder nach rechts zu drehen.

Dann klappt’s auch mit dem Tanken .

 

 

 

H1, H2, H4, H7 ?? R2 !!

Glücklicherweise hatte die Pilotesse irgendwo mal zwei Scheinwerferbirnen geschnappt, zum Sonderpreis, auf irgendeinem Ausverkaufswühltisch. Denn an einer normalen Tankstelle dürfte der  L300 Besitzer auf der Suche nach Ersatzbirnen für die Frontscheinwerfer kaum noch fündig werden: Standardmäßig verlangt das alte Modell nämlich nicht nach irgendeiner H-Fassung sondern nach einer R2, genau gesagt eine R2-Lampe (BILUX-AS), Sockel P45t, 45/40 W

Jaha, sicher ich bin , gekauft ich sie habe.

Da die alten Stücke allerdings von der Lichtausbeute her eher schwach auf der Brust sind, habe ich in der Werkstatt meines Vertrauens mal vorsichtig angefragt, ob man den L300 anderswie erleuchten kann und siehe da, man kann: Es gibt neben dem knubbligen  Klassiker auch ein lichtstärkeres Nachfolgemodell mit passender Fassung.

Die Pilotesse hat sich von beiden mal jeweils einen Satz gekauft und wird bei Gelegenheit mal testen.

 

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Bilux – Klassiker, Stück um die 3 Euro

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Modernes Licht in alter Fassung, Stück um die 7 Euro

Vogesenausfahrt

Nach einem Putzfimmelanfall am Samstagvormittag (Fenster!! ) verabschiedete sich die Pilotesse anschliessend noch in ein Mini-Wochenende in die – na, wohin wohl – Vogesen. Der verregnete Samstagnachmittag verschaffte dann genügend Muße zum Einkaufen, Kochen und stundenlangem Schmökern beim Rumfläzen im Wohnmobil.

Der Sonntag begann seinem Namen alle Ehre machend ausgesprochen sonnig und hielt das auch durch bis zur abendlichen Heimfahrt. Die erhoffte klare Fernsicht in den Vogesen nach dem Regensamstag konnte sich die Pilotesse allerdings abschminken – es war und blieb dunstig und der Fotoapparat damit landschaftlich unterbeschäftigt. Schön war es aber trotzdem und das kleine Wohnmobil hat alle Funktionstests für den anstehenden Urlaub bestanden.

Blick zurück

Blick zurück

 

Handbremse anziehen und Lenkung einschlagen ;)

Handbremse anziehen und Lenkung einschlagen 😉

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Kuckuck!

Frühling in den Vogesen

 

Die Pilotesse hat über den Winter tatsächlich eine Gelbatterie im Aufbau geschrottet – die teure Mimose ist so hoffnungslos tief tiefenentladen, dass keine einzige Amperesekunde mehr darin gespeichert wird. Also gab es eine neue, „normale“ Batterie der Firma Winner, die gezielt für den Betrieb mit einer Solaranlage ausgelegt ist. Warum Wohnmobilbauer übrigens den Standort der Versorgungsbatterie so auswählen, dass er nur für Bodybuilder zugänglich ist, wird sich der Pilotesse nie erschließen – sie hat die 25 Kilogramm Batterien jedenfalls unter äußerst blumigen Verwünschungen aus- und eingebaut… Auch diese Batterie hatte ihren Funktionstest zu bestehen und  für den Betrieb der Kühlbox und des sonstigen Kleinkrams nur ein müdes Lächeln übrig.

Der feine weisse Belag auf dem Öldeckel ist übrigens nicht wieder aufgetreten – das war wohl doch Kondenswasser im Öl durch den Kurzstreckenbetrieb. Es kann also jederzeit losgehen auf große Fahrt!

Ölwechseltermin

Bevor wir irgendetwas anderes machen, machen wir jetzt erst mal einen Ölwechsel, haben Pilotesse und Werkstatt beschlossen. Der wäre ohnehin fällig, denn seit dem letzten Ölwechsel sind immerhin 7000 km vergangen.

Die Werkstatt hat der Pilotesse empfohlen, 15W40 Mehrbereichsöl zu besorgen und das hat sie auch brav getan. Zusammen mit dem Öl wird sie am Montag auch das Wohni in der Werkstatt anliefern und dann schauen wir mal, ob sich da der Kurzstrecken-zur-Arbeit-fahr-Betrieb bemerkbar gemacht hat oder ob da tatsächlich die ZKD maunzt.

Ein schönes Wochenende da draussen!

Drücken hier und pressen da….

… und nein, das ist kein Schwangerschaftsblog geworden, alles gut .

Die Pilotesse hatte heute die ehrenvolle Aufgabe, ihrem zyklopenhaften Jerome wieder zu zwei strahlenden „Augen“ zu verhelfen. Praktischerweise war die Scheinwerferbirne ja auf derselben Seite kaputt, auf der ohnehin schon seit längerem die Birne des Standlichts gewechselt werden wollte. Zwei Birnen mit einer Klappe, sozusagen. Die Pilotesse zog das Handbuch zu Rate, schraubte fröhlich die Schrauben aus der Standlicht-/Blinkerkombi und tauschte das erste Birnchen.

Null Problemo.

„Lösen Sie die innere der drei Schrauben an der Scheinwerferhalterung (die beiden anderen dienen zur Einstellung des Scheinwerfers und sollten nicht verstellt werden), drücken Sie den gesamten Scheinwerfer nach innen und drehen Sie ihn nach links aus seiner Halterung.“

Einfach.

Öhm.

Tja.

Ups….

Die haben bei der Beschreibung irgendwie vergessen zu erwähnen, wie die Blende rund um die Scheinwerfer abgeht. Und ohne die Blende zu entfernen kommt die Pilotesse nicht an besagte innere Schraube. Angeschraubt ist das Blendending aber auch nirgendwo, außer an den beiden Schrauben, die auch die Blinker-Standlichtkombi halten. Dann muss es da wohl irgendwie anders reingeschoben sein…

Also drücken wir mal vorsichtig. In die eine Richtung und die andere.

Tut sich nix…

Na gut, es ist der erste Birnenwechsel seit mindestens fünf Jahren, da kann sich schon mal etwas hartnäckig festsetzen.

Logisch wäre, dass sich die Blende nach aussen irgendwie wegschieben lässt und irgendwie arretiert ist.

Nachdem die Blende auf liebevolles Drücken nicht reagiert, fährt die Pilotesse jetzt schärfere Geschütze auf, frei nach dem Motto „ein L300 ist schliesslich nicht aus Pappe und wird schon nicht kaputtgehen“: Ich krieg dich, Bürschchen !

Und siehe da, einige kräftige Schläge nach aussen mit dem Handballen später löst sich die Blende aus ihren zwei Steckverbindungen. Schraube lösen, Scheinwerfer nach innen drücken und nach links drehen – „nicht so zimperlich, das Auto hält auch einen Mann aus“ – und schwupp hat die Pilotesse den Scheinwerfer in der Hand.

Stecker abziehen, Gummidichtung abnehmen, Birnenhalterung lösen (schon wieder drücken und drehen), Birnchen raus und gegen eine neue R2  ausgetauscht.

Einmal Licht an, Warnblinker an, alles an – alles geht. Hurra!

Das ist ja einfach.

Dass die Pilotesse beim Einbauen dann prompt die Gummidichtung vergessen hat und den ganzen Vorgang nochmal wiederholen durfte, verbucht sie einfach unter „Übung macht den Meister“.

Grüße von der Zylinderkopfdichtung?

Beim Ölcheck zeigte sich auf der Innenseite des Öldeckels auf etwa der Hälfte des Deckels ein sehr feiner weisser Film. Fingerprobe innen am Ölbehälter war negativ. Und Jerome hat zum ersten Mal in fünf Jahren definitiv Öl verbraucht. Die Werkstatt vermutet eine nicht mehr ganz dichte Zylinderkopfdichtung – wir sind vielleicht nicht mehr ganz dicht, wie nett!

Jetzt haben wir erst mal Öl und Kühlwasser aufgefüllt und den Kilometerstand notiert und checken beides nach hundert oder zweihundert Kilometern.  Sollte Wohni anfangen, weiße Rauchwolken auszustoßen, ist das als Alarmstufe Rot zu werten.

Und weil man sich ja sonst nix gönnt, isses auch noch als Blindfisch unterwegs – der rechte Scheinwerfer ist ausgefallen. Heute kriegt die Pilotesse das nicht mehr repariert, denn im Dunkeln findet sie die Schrauben von der Blende nicht.

Dafür sind die Bremsen noch in Ordnung. Immerhin.

Schaun mer mal wie wir das repariert kriegen. ..

Bremsenquietschen in den Vogesen

Das Wochenende in den Vogesen mit dem kleinen Wohnmobil war sehr schön , und auch der Wettergott war angesichts des durchwachsenen Wetterberichtes sehr gnädig. Einzig die Fernsicht hat er uns verweigert, so daß wir auf die „blauen Bilder“ umgestiegen sind.

Blaue Berge

Wie man unschwer erkennen kann, ist es in den Vogesen ein bisschen hügelig, so daß die Bremsen der kleinen Wanderdüne doch schon recht beansprucht werden. Sie machten sich denn auch mit einem dezenten Quietschen bemerkbar, was die Pilotesse dazu veranlasste, nach dem Wochenende brav in der Werkstatt anzurufen.

Aufgebraucht, so die Auskunft, könnten die Bremsbeläge nicht sein, denn „die halten ewig“.  Bei starker Beanspruchung könnten sie allerdings verglasen, also durch die Reibungshitze beim Bremsen stark aushärten – und das ist bei den hügeligen Lieblingsurlaubszielen der Pilotesse nun wiederum recht wahrscheinlich.

Da der Austausch der Beläge inklusive Ersatzteilen aus Meisterhand deutlich unter 200 Euro kostet, darf die kleine Wanderdüne nächste Woche in ihre Lieblingswerkstatt einrücken, denn bei den Bremsen macht die Pilotesse nicht lang rum.

Haut Koenigsbourg

Haut Koenigsbourg

Türen sind weg – Elsaßwochenende rückt näher

Die beiden heimatlosen Türen sind umgezogen, bislang aber noch nirgendwo verbaut. Sollte also hier ein älteres türloses L300 Modell mitlesen, dann kann die Pilotesse gerne den Kontakt herstellen .


 

Update 10.10.2014

Die Türen wurden/werden verbaut und sind daher nicht mehr „auf dem Markt“!


 

Bald geht es in die Vogesen, und zwar an/auf den Berg der Schutzpatronin des Elsaß, der Heiligen Odilie. Der Odilienberg, Mont St. Odile, liegt „strategisch günstig“, nämlich quasi an der Kante zum Rheingraben und damit an der Autobahnverkehrsader. Nichtsdestotrotz ist das Kloster und die umliegende Landschaft erstaunlich abgeschieden, wenn man sich erst einmal ein paar Meter von den Parkplätzen entfernt hat – es lässt sich dort auf gut ausgeschilderten Wegen wunderbar stunden- und auch tagelang wandern. Dabei sind die Wege auch noch wirkliche Wege und keine geschotterten Rennpisten.

Wir wollen bereits am Freitagabend in der Region ankommen, so dass wir mit Samstag und Sonntag zwei komplette Tage haben – vielleicht machen wir auch einen Abstecher zur Haut Koenigsbourg (das macht die Pilotesse aber vom dortigen Touristenaufkommen abhängig), bzw. in die dortige (Wander)Umgebung.

Als Übernachtungsort hat die Pilotesse den Campingplatz Le Vallon de l’Ehn ausgesucht, der freundlicherweise auch in der Vorsaison schon geöffnet hat – für viele Campingplätze beginnt die Saison erst ab Ostern oder gar im Mai. Es gibt (scheinbar) auch die (inoffizielle) Möglichkeit, auf dem Parkplatz des Klosters stehen zu bleiben… wir werden sehen.

Der Wetterbericht schaut jedenfalls immer noch vielversprechend aus !

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